Ich subkulture, du subkulturst, sie subkulturt. Wir alle subkulturen.

Crossposting zwischendurch: „Subkultur ist die neue Bionade“ vom letzten hype aus Würzburg.


15 Antworten auf „Ich subkulture, du subkulturst, sie subkulturt. Wir alle subkulturen.“


  1. 1 mb 10. November 2009 um 9:07 Uhr

    Mal sehen, ob ich es richtig verstanden habe: Colos-Saal, Radio Klangbrett, Stadttheater, Kunstlanding, Coverbands, Diekmann, Jesuitenkirche = Kultur – aber keine Subkultur. Aber: Abakuz, subradical, LAK, Hannebambel = keine offizielle Kultur – aber Subkultur. Na, dann sieht es ja noch nicht ganz düster aus in AB und Umgebung.
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    Übrigens: Gute Idee, einen auch für uns hier sinnvollen Beitrag einfach mal zu verlinken.

  2. 2 paul 10. November 2009 um 11:42 Uhr

    aber genau diese trennung wird im artikel doch in frage gestellt. kultur essen subkultur auf und die ignoriert das.
    die beispiele die du aufzählst sind, sind ja nur diejenigen, die einen entsprechenden anspruch öffentlich anmelden. es gibt mit sicherheit noch mehr „subkultur“ in aschaffenburg, welche aber nicht auf diese begrifflichkeit zurückgreift (beispielsweis die ganzen streetartists).

  3. 3 mb 10. November 2009 um 12:56 Uhr

    Ja schon, aber die von mir genannten sind doch genau jene Beispiele (Dein Beispiel Streetartists müsste man da noch näher untersuchen), die einen entsprechenden Anspruch anmelden und sich auch dementsprechend positionieren. Was also heißt: Subkultur kann mehr sein als nur die Phrase jener, die sie im Munde führen, um selbst hip zu erscheinen und sich über die eigene Borniertheit hinwegzutrösten. Oder?

  4. 4 Benjamin Böhm 10. November 2009 um 15:57 Uhr

    Hallo nach Aschaffenburg und Umgebung.

    Ich weiß gar nicht, ob es so leicht möglich ist, meinen Artikel auf die Aschaffenburger „Szene“ anzuwenden, da kenne ich mich viel zu wenig aus, eigentlich kenne ich ja nur das Bambel.

    Ich denke ich Würzburg stellt einiges anders da als in Aschaffenburg:
    die absolute Niederlage eines alternativen Zentrums (AKW) ist erst ein halbes Jahr her, und die SiegerInnen schreiben wie immer Geschichte: Das AKW sei gescheitert, da es nicht mehr genügend Leute gebe, die unzufrieden sind mit dem restlichen Kulturangebot. Meine Gegenthese dazu ist, dass das AKW gescheitert ist, weil es sich nicht mehr von städtischen Jugendkulturzentren und Diskotheken unterschied. Die Frage, was denn alternative Kultur sei, wogegen man eigentlich sei, wurde seit 5-7 Jahren im AKW tunlichst gemieden und stattdessen die Fußball-WM auf Großbildleinwand übertragen.

    Und genau diese Frage wird sich in Würzburg nicht gestellt: Was, zur Hölle, ist Subkultur, was ist alternative Kultur? Versuche ich dies anhand der Veranstaltungen auszumachen, die die alternative Szene in Würzburg bietet, dann ist dies nichts als ein warenförmiges Label, dass man sich anhaftet, das sich über bestimmte Codes und Zeichen verständigt, aber das nicht mehr als ein kuscheliges Lebensgefühl ist, bis man dann das Studium beendet hat und sich, ganz unalternativ, zu Deutschlands Elite zählt.

    Zum Posting von MB: Ich meide den Begriff „alternative Szene“ und auch Subkultur als positiven Bezugspunkt, weil die beiden Begriffe für mich ihre historische Realität verloren haben. Es gibt, zumindest in Würzburg, keine alternative Szene mehr, die ihren Namen verdient hätte. Wenn man, wie wir beim Verein für Kultur, Politik und Kritik, in Würzburg etwas Neues entwerfen will, dann kann muss man die Ansatzpunkte der autonomen und alternativen Szene der 80er wieder zurück in die Gegenwart holen, mit denen heute kaum jemand, der/die sich alternativ schimpft, etwas anzufangen weiß, die aber wichtig sind, um ein neues Projekt in der Zukunft zu entwerfen: Eigenorganisation, Selbstverwaltung, Unabhängigkeit von der Stadt, sich kritisch gegenüber der Gesamtscheiße verhalten.

    Ob das nur für Würzburg zutrifft, oder man daraus auch in AB etwas lernen kann, müsst ihr selbst wissen.
    Grüße aus Würzburg

  5. 5 Thomas 10. November 2009 um 17:24 Uhr

    Ich denke, es ist egal ob Kultur oder Subkultur. Keines der beiden ist „besser“ oder „moralischer“ oder „wertvoller“ oder „egal wie“. Kultur, die zur Unterhaltung, zur Entspannung oder zum Spaß gut ist, hat in der Totalität des Kapitalismus immer nur einen Zweck: Reproduktion der Arbeitskraft. Dem kann man nicht entgehen und man hält es anders auch nicht aus. Dem sollte man sich klar sein. Man sollte Subkultur nicht als Wohnzimmer in der Hölle sehen, wo man es sich ganz gut aushalten lässt, oder es als Alternative in den Himmel heben, was viele einfach tun. Das verhärtet die Verhältnisse nur und ist in keinster Sicht emanzipatorisch. Und diejenigen, die das tun, sind ein Problem, was die Überwindung der Verhältnisse angeht. Fuck of Punk, HipHop, Hardcore und Bewegungskulturen.

  6. 6 paul 11. November 2009 um 12:29 Uhr

    so pessimistisch würde ich das aber nicht sehen. subkultur stellt auch die frage nach dem zweck der kultur und kritisiert diesen.
    und meine reproduzierte arbeitskraft muss ich ja nicht komplett im verwertungsprozess verschwinden, die kann ich ja ebenso in den widerstand gegen die verhältnisse investieren.
    und subkultur versucht sich ja auch gegen die „totalität des kapitalismus“ zu stellen um (temporäre) freiräume zu schaffen. wie gut oder schlecht das auch immer gelingen mag.

  7. 7 Thomas 11. November 2009 um 14:04 Uhr

    Die Sache ist die, dass die meisten Subkulturen die Frage nach dem Zweck der Kultur und Subkultur in der Totalität des Kapitalimus stellen. Welche tun dies? In welcher Weise tun sie dies? Wie ist ihre Stellung zu den Verhältnissen? Eine Subkultur, die sich gegen Kapitalismus wendet, aber nicht die Rolle des Staates oder der Nation in diesem begreift, stellt sich meiner Ansicht nach nicht gegen die Verhältnisse, sondern schießt an der Sache vorbei. Die grüne Jugend oder die Jusos oder die Linke sind auch gegen die derzeitigen Verhältnisse. Paul, deine Definition auf den derzeitigen subkulterellen Betrieb angelegt, gibt es keine.
    Zweitens, wenn du von Widerstand gegen die Verhältnisse sprichst, was heißt das. Für mich jedenfalls erstmal sie Versuchen zu begreifen. Was ich auch noch nicht in jeden Winkel vollführt habe. Widerstand würde heißen, die Arbeit an sich anzugreifen, oder die Voraussetzung zu schaffen, was die vorhergehen These impliziert. Oder eine andere These: Widerstand würde heißen die Totalität der Freizeit anzugreifen und ihren Sinn und Zweck im Kapialismus aufzudecken. Das mach ich nicht auf Konzerten, nicht auf „subkulturellen“ Demonstrationen, nicht beim Saufen in einer „subkulturellen“ Kneipe. Vielleicht in Gespärchen bei den angeführten Veranstaltungen. Verhältnisse zu bekämpfen heißt nicht Muster umzufärben, sondern sie generell in Frage zustellen. Nicht nur im Inhalt, sondern auch in ihrer Form. Nur um hier ein einfaches Beispiel aufzugreifen: Menschen besuchen Konzerte. Sie hören einer Band zu. Trinken Bier. Vielleicht mag die Band kritische Texte haben. Aber schon allein die Form, dass die Zuschauer passiv sind, nicht in ihrem denken gefordert sind, macht diese Kultur nicht „kritisch“ gegenüber den Verhältnissen, nein sie festigt sie, durch ihre Ausführung. Es ist an der Zeit weiterzudenken.
    Wie sehen für dich diese (temporären) Freiräume aus?

  8. 8 fizzefazze 11. November 2009 um 14:35 Uhr

    @ Thomas

    Ich besuch ein Konzert, höre einer Band zu die kritische Texte hat und trinke ein paar Bier.

    Und ob die Leute um mich herum kritisch gegenüber den Verhältnissen sind ist mir in dem Moment erstmal völlig egal.

    In dem Moment bin ich froh das ich aus dem Arbeitsalltag mal abschalten kann, einfach mal passiv (und stumpf) konsumieren kann und mich nicht damit beschäftige die Verhältnisse und deren Totalität zu begreifen.
    Denn wie auch du, mach ich das nicht auf Konzerten, nicht auf „subkulturellen“ Demonstrationen, nicht beim Saufen in einer „subkulturellen“ Kneipe.

    Und genau das ist für mich Subkultur: Ein Umfeld, das in Relation gesehen etwas verträglicher und angenehmer ist als das, was mir bei der Arbeit, in der Familie oder sonstwo begegnet. Muss nicht immer so sein, kann aber. Nicht mehr, und nicht weniger.

    Mir kommt es so vor, als geht es hierbei um die Frage bzw. Verneinung, ob Anhänger einer Subkultur eine Art „revolutionäres Subjekt“ sind oder nicht. Und da finde ich wird von beiden Seiten etwas zu viel hineininterpretiert.

  9. 9 mb 11. November 2009 um 14:36 Uhr

    Hm, nein, das gefällt mir nicht. Da werden Totalitäten aufgebaut. Entweder total gegen den Kapitalismus oder es gilt nicht, was man/frau tut. Das habe ich auch bei den Parteikommunisten schon gehasst. Und: Jusos und Linke sind nicht gegen die derzeitigen Verhältnisse, also den Kapitalismus. Und sie sind schon gar keine Subkulturen in dem von Paul oder mir diskutierten Sinne.
    Wenn ich nur – um ein Beispiel zu haben – den Mikrokosmos Aschaffenburg-Miltenberg ansehe: Da gibt es einige Blogs, in denen weit über den Istzustand des real existierenden Kapitalismus hinaus gedacht wird. Da gibt es eine unheimlich anregende und anspruchsvolle Reihe zu Krise und Kapitalismus. Da gibt es einen Kulturverein – Abakuz – der unter alternativ nicht das einmal wöchentlich angebotene vegane Essen versteht, sondern einen Freiraum, der zwar kein absoluter ist (den gibt es im Kapitalismus nicht), sondern ein relativer, von dem aus wir uns sammeln können (und zwar in jedem Sinne dieses Wortes: Kraft sammeln, Mitstreiter/innen sammeln, Wissen sammeln …).
    Schädlich wäre nur die Illusion, ein Zentrum/Freiraum bzw. eine Subkultur sei schon irgendwie das Endprodukt, wo es doch immer nur ein Ausgangspunkt sein kann. Ein Ausgangspunkt z.B. für Diskussionen oder Aktionen zu/gegen nationale/staatliche Totalitäten und kapitalistische Zumutungen. Ein Ausgangspunkt, an dem wir unsere Vereinzelung temporär aufbrechen können.
    Wie anders als mit solchen funktionalen subradikalen Nischen sollen wir uns sammeln? Wie anders als mit solchen kleinen Freiräumen sollen wir verhindern, dass wir an der Realität zerbrechen und verrückt werden?
    Oder dürfen wir nur mit der Waffe in der Hand bis zum letzten Atemzug gegen den Kapitalismus kämpfend leben? Oder dürfen wir nur Lenin und heldenhafte Barrikaden-Romane lesen statt Simpsons gucken und bei Rockmusik abhotten? Oder dürfen wir auch ansonsten alles Kulturelle nur unter dem Gesichtspunkt sehen, wie wir den kapitalen Schweinehund in uns besiegen? Das meint wohl niemand ernsthaft, es könnte aber so verstanden werden.
    Wie gesagt: Ich bin alt genug, um noch nennenswerte Erfahrungen mit Parteikommunisten selbsternannter proletarischer Organisationen zu haben … nein danke!

  10. 10 Thomas 11. November 2009 um 21:41 Uhr

    „Oder dürfen wir nur mit der Waffe in der Hand bis zum letzten Atemzug gegen den Kapitalismus kämpfend leben? Oder dürfen wir nur Lenin und heldenhafte Barrikaden-Romane lesen statt Simpsons gucken und bei Rockmusik abhotten? Oder dürfen wir auch ansonsten alles Kulturelle nur unter dem Gesichtspunkt sehen, wie wir den kapitalen Schweinehund in uns besiegen? Das meint wohl niemand ernsthaft, es könnte aber so verstanden werden.
    Wie gesagt: Ich bin alt genug, um noch nennenswerte Erfahrungen mit Parteikommunisten selbsternannter proletarischer Organisationen zu haben … nein danke!“

    Ich hoffe, du meinst nicht mich damit, dann hast du mich falsch Verstanden. Mit dem letzten total. Und wo wir gerade bei den Totalitäten sind. Es geht mir nicht darum diese Dinge anzugreifen und sie zu destruieren. Mir ist schon ein bewusst, dass man einen gewissen „Freiraum“ braucht, um mit Leuten zu kommunizieren, nur sollte man sich nicht von diesem Freiraum abhängig machen. Was ich noch anmerken will und meine ist, dass subkulterellen Szenen einfach zu viel Bedeutung zugeschoben wird und dadurch der Eindruck erweckt wird, man stehe als Mitglied der Szene gegen das „System“, gegen die „Kapitalisten“, gegen die „korrupten Politiker“. Ich glaube die Begriffe mach deutlich, dass ich auf unreflektierte Kritik anspiele, die sich auf moralischen Boden befindet.
    Außerdem: Lenin war Sozialdemokrat:-) und es gibt unwahrscheinlich schlechte revolutionäre Barrikadengesänge, die in ihrer Form noch starrer sind als die Howard Carpendale(!):I prefer Simpsons.

    P.S. Ich glaube nicht das man mit der Waffe gegen den Kapitalismus kämpfen kann. Denn ich kenne keine Person die so heißt, eher viele Personen, wie du und ich, die ihn jeden Tag aufrechterhalten.

  11. 11 mb 11. November 2009 um 23:28 Uhr

    Immerhin: Mit den Simpsons sind wir einer Meinung. Das läßt hoffen. (Und auch ansonsten scheint es ja doch nicht so viele Differenzen zu geben.)

    Hoffe, wir treffen uns mal.

    Und an den Administrator: Nochmals aus aktuellem Anlaß Gratulation zur Einrichtung von subradical. Wird immer interessanter!

  12. 12 Asok 17. November 2009 um 20:21 Uhr

    oi thomas.
    komm mal aus deinem „grand hotel abgrund“ runter und trink mal wieder ein bier auf einem punk konzert mit mir, und kein leitungswasser. dann kommst du evtl. mal wieder auf andere gedanken. in vielen punkten stimme ich dir zwar überein aber die konsequenzen die du daraus ziehst teile ich nicht. die verhältnisse zu begreifen ist ein prozess. ein prozess der unter anderem durch die eignen sozilisation gefördert oder gehemmt wird. dabei spielen sehr viele verschiedene faktoren eine rolle. ein wichtiger faktor in meinem leben war eine subkultur. nämlich punk. durch punk bin ich so geworden wie ich bin. das heißt jetzt nicht das ich die subkultur hochleben lasse, aber hätte es sie nicht gegeben wäre ich jetzt mit sicherheit ein anderer mensch. klar ist, dass es kein aussen, kein frei im kapitalismus gibt. aber subkultur ist nicht immer gleich freizeit. für mich gehört zu subkultur das selbst aktiv werden dazu. nicht nur konsumieren sondern selbst konzerte veranstalten, vorträge oder whatever. ich weiß, das trifft auf die große masse nicht zu. dennoch ist Subkultur wichtig zur kommunikation und sozialisation. und ja, verdammt noch mal, subkulutur ist auch dazu da, seinen spaß zu haben. das ist völlig legitim. das dadurch die verhältnisse verschleiert werden ist ein problem. aber auf einem beatabend habe ich keinen spass und finde auch keine leute mit denen ich diskutieren möchte. im gegenteil, dort will ich am liebsten dem nächst besten bauern die fresse polieren. und die meisten von denen mir auch. und das ist auch gut so.
    und kritik als waffe allein bringt uns meiner meinung auch nicht voran. es ist doch immer das selbe. flyer verteilen auf denen die verhältnisse kritisiert werden, mit den abschließend worten „für den kommunismus“ oder whatever. das kann man sich sparen.
    in diesem sinne: old punks never die

  13. 13 steffen 18. November 2009 um 11:35 Uhr

    im ursprungsartikel ist das sub bei subkultur schon zu recht eingeklammert. deute irgendwo drauf und behaupte es ist subkultur und dir wird immer ein teil zu stimmen und ein teil nicht. immer!!!! da werden immer völlig sinnlose diskussionen drüber geführt. das wort subkultur hat sich die „alternative szene“ nicht gepachtet, das wort ist abstrakt und eine frage des blickwinkels. ich bin irgendwo kulturell sozialisiert und alles andere wird damit zur subkultur. aus meiner sicht ist eben punk eher die kultur und carpendale die subkultur die sich von meiner lebenswelt abgrenzt. bei den carpendale fans eben andersrum. und klar möchte jeder dem anderen die fresse polieren und da stimme ich asok zu: zu recht!
    ich würde das kind echt nicht zu hoch schaukeln, um subkultur wird auch mir viel zu viel wind gemacht. jeder wie er will. DA sind nicht die fronten an den wir kämpfen sollten!!!

    benjamin fehlt wo eher eine GEGENkultur in würzubrg, was aber eine andere baustelle ist.

  14. 14 mb 18. November 2009 um 21:29 Uhr

    mag sein,dass das der rettende begriff ist: gegenkultur. klingt sehr gut! nur müssen wir uns da einig sein: gegen was. denn gegen irgendwas sind die nazis auch …

  15. 15 tüütuff 21. November 2009 um 17:40 Uhr

    zum ersten: ich brauche doch keinen greifbaren feind.
    zum zweiten: gebe ich steffen recht. und thomas hat sich seine kritik wohl der von adorno bedient, über die kulturindustrie, doch eines solle gesagt sein, es war die popkultur die er kritisierte, genauso wie gamsci und debord.
    selbst ein wikipediaeintrag über „popkultur“ erklärt dir das.

    die frage die sich für mich stellt, wird es im 21. jahrhundert noch subkulturen geben die relevant sind und nicht pop-kulturalisiert werden? durch internet und andere späße sehe ich dem bitter entgegen.

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