(Kein) Naziredner in Glattbach

Die Veranstaltung wurde abgesagt, offenbar hat der FSV Glattbach seine Räume nicht mehr zur Verfügung gestellt. Mehr Infos gibt es in den Kommentaren.

Folgende eMail erreichte heute die Verantwortlichen der Gemeinde Glattbach und des FSV Glattbach und über Umwege schließlich auch uns:

Sehr geehrte Damen und Herren,
im Internet wird für den morgigen Donnerstag (12. November) im Sportlerheim des FSV Glattbach ein Vortrag von Michael Winkler zum Thema „Die Weltlage“ angekündigt. (Die Vortragsankündigung findet sich hier: http://www.michaelwinkler.de/ASC.html)

Ist dem FSV Glattbach bekannt, dass es sich bei dem Referenten um einen bundesweit aktiven und einschlägig vorbestraften Rechtsextremisten handelt?

Michael Winkler betreibt im Internet eine Website, auf der er regelmäßig neonazistische, antisemitische, rassistische und ausländerfeindliche Pamphlete veröffentlicht. Im Juni 2007 wurde Winkler vom Amtsgericht Würzburg aufgrund einschlägiger Veröffentlichungen auf seiner Website wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe von 100 Tagessätzen zu 10 Euro verurteilt. In zweiter Instanz wurde dieses Urteil im August 2008 vom Landgericht Würzburg bestätigt und das Strafmaß auf 120 Tagessätze erhöht.

In seinen Texten leugnet Winkler den Holocaust, hetzt gegen Juden und Andersdenkende und macht von seiner Ablehnung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik keinen Hehl. Regelmäßig veröffentlich er seine Texte auf der rechtsextremen Internetplattform Altermedia (ehemals „Stoertebeker-Netz“), die vom Verfassungsschutz seit Jahren als eine der wichtigsten rechtsextremen Informationsbörsen im Internet bewertet wird. Daneben werden seine Texte auf einer Vielzahl weiterer neonazistischer Websites verbreitet und rezipiert.

Herr Winkler unterhält Kontakte zur NPD, für die er ebenfalls publizistisch aktiv ist. Texte von Michael Winkler erscheinen regelmäßig auf verschiedenen Websites der NPD, derzeit zum Beispiel auf den Websites der NPD-Landesverbände Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg sowie bundesweit auf zahllosen Websites von Kreis- und Ortsgliederungen der NPD.

Laut Recherchen der „Süddeutschen Zeitung“ (Ausgabe vom 28. Juli 2009, http://www.sueddeutsche.de/politik/559/482024/text/) bestehen zudem Verbindungen zwischen Michael Winkler und der im März 2009 verbotenen Neonazi-Organisation „Heimattreue Jugend“ (HDJ).

Ich vermute, dass es nicht den Vereinszielen des FSV Glattbach entspricht, einem einschlägig vorbestraften Neonazi und Holocaustleugner ein Podium zu bieten? Der Mietvertrag mit Herrn Winkler wurde vermutlich in Unkenntnis von Winklers neonazistischer Aktivitäten geschlossen. Unter Hinweis auf die politischen Aktivitäten des Herrn Winkler appelliere ich an Sie, die Vermietung des Vereinsheims für den morgigen Vortrag rückgängig zu machen. In der Mitte unserer Gesellschaft sollte kein Platz sein für Demagogen und Hetzer vom Schlage eines Michael Winkler.

Gerne stehe ich für weitere Informationen oder Rückfragen zur Verfügung.

Mit sehr herzlichen Grüßen,
XXX


12 Antworten auf „(Kein) Naziredner in Glattbach“


  1. 1 Michael Winkler 12. November 2009 um 12:11 Uhr

    Wer ist denn der fein(g)e Herr „XXX“?
    Haben sie nicht einaml so viel Mut Ihren Namen preis zugeben wenn sie derartige Volksverhetzung betreiben? Warum beschneiden Sie die Meinungs und Versammlungsfreiheit mit Stasi und Gestapo-Methoden?

    Das ist einfach nur erbärmlich!

  2. 2 barely legal 12. November 2009 um 16:27 Uhr

    find ich lustig, wie du das als volksverhetzung bezeichnen kannst, wobei du doch am besten wissen solltest, wo die volksverhetzung anfängt und wo sie aufhört…

    stasi und gestapo methoden? das hat nichts mit den methoden der stasi/gestapo gemeinsam…

  3. 3 Florian Geyer 12. November 2009 um 18:35 Uhr

    Natürlich sind das Stasi-Methoden, wenn denunziert wird und Polizei Druck ausübt!
    Im Übrigen gibt es einen demokratisch gewählten Gemeinderat. Dieser bestimmt, welche Vereine Zuschüsse bekommen. Wenn sich jemand darüber wegsetzt, ist das undemokratisch!
    Das nächste Mal läuft es eben konspirativer…. Hehehehe!

  4. 4 Thomas Müntzer 12. November 2009 um 21:24 Uhr

    Selbstverständlich sind es keine Stasi-Methoden, wenn Verantwortliche – nachdem sie über den wahren Charakter eines Referenten informiert werden – die Zusage für den Veranstaltungsraum zurückziehen. Sie wurden ja vorher direkt oder indirekt getäuscht.

    Zudem hat der aufmerksame Mensch, der auf den antidemokratischen Charakter des Referenten hingewiesen hat, seinen Namen unter den Brief gesetzt. Lediglich beim Weiterverbreiten im Internet haben jene, die die Infos weitergaben, aus Sicherheitsgründen auf die Namensnennung verzichtet. Schließlich wissen wir, welch tolle Demokröten sich im geistigen Umfeld des Herrn Winkler tummeln! Und eingeschlagene Zähne will sich keiner so gerne holen.

    Ganz nebenbei ist der Referent scheinbar völlig durchgeknallt und leidet offensichtlich unter Endzeitwahn. Das macht ihn und vor allem sein Umfeld aber leider nicht weniger gefährlich.

    Und dann kommt da noch jener Wicht, der sich Florian Geyer nennt und Konspiration androht (viele Spaß dabei). Geyer, der alte Sozialrevolutionär von 1525, den Friedrich Engels einen frühen Vorkämpfer des Proletariats nannte, würde – wäre er noch nicht ganz verwest – im Garbe rotieren ob dieser Vereinnahmung durch irgendwelche kackbraunen oder volldepperten Kameraden!

  5. 5 Thomas Müntzer 12. November 2009 um 22:40 Uhr

    Und da haben wir schon den Beweis ür die latente bis offene Gewaltbereitschaft der Rechten (Beitrag erscheint morgen im Main-Echo):

    Morddrohungen nach Vortrags-Absage
    Rechtsextremismus: Wegen Volksverhetzung Vorbestrafter sollte in Glattbach sprechen – Bürgermeister: »Flagge zeigen«
    Glattbach 2008 wurde er wegen Volksverhetzung verurteilt, gestern sollte Michael Winkler im Vereinsheim des FSV Glattbach einen Vortrag halten. Dazu kam es nicht: Der bei Rechtsextremismus-Experten wohlbekannte Würzburger Publizist ist – offenbar nach Hinweisen aus der antifaschistischen Szene ans Glattbacher Rathaus – am Mittwoch wieder ausgeladen worden. Daraufhin hat Glattbachs Bürgermeister Fridolin Fuchs (CSU) Morddrohungen erhalten.
    Bis gestern Nachmittag erhielt Fuchs nach eigenen Angaben 14 Mails »mit übelsten Verleumdungen«, offenbar aus der rechtsextremen Szene als Reaktion auf die Absage des Vortrags. Darunter seien auch Morddrohungen. Die Kripo werte die Zuschriften derzeit aus, sagte gestern Abend ein Sprecher, bisher ohne »substanzielle Gefährdungserkenntnisse«. Man stehe gleich wohl »in engem Kontakt mit der Gemeinde und dem Bürgermeister«.
    Holocaust »teilweise geleugnet«
    Dieser betont: »Wir müssen Flagge zeigen – erst recht, wenn man solche Mails liest.« Er selbst sei am Mittwoch gar nicht im Rathaus gewesen, als die Hinweise zu Winkler eingingen. »Aber alle hier haben gut reagiert« und sofort die Verantwortlichen des FSV informiert. Diese sagten den Vortrag nach eigenen Angaben umgehend ab.
    In dem anonymen Warnhinweis an das Rathaus, der auch dem Main-Echo vorliegt und offenbar aus informierten Kreisen stammt, heißt es unter anderem: »Michael Winkler betreibt im Internet eine Website, auf der er regelmäßig neonazistische, antisemitische, rassistische und ausländerfeindliche Pamphlete veröffentlicht.« Er unterhalte Kontakte zur NPD.
    Mail von Rechtsaußen
    Das Urteil des Würzburger Landgerichts von 2008, das den damals 51-jährigen arbeitslosen Physiker Winkler wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe verurteilte, bestätigt dieses Bild: Winkler habe 2005 den Holocaust zumindest »teilweise geleugnet« und »extrem verharmlost«. Auf Winklers Internetseite wurde gestern Vormittag behauptet: Ein »Dorfschulze« habe dem FSV mit Entzug von Zuschüssen gedroht, falls die Veranstaltung stattfinde. In einer für rechtsextreme Kreise typischen Sprache – von einem »Denunzianten« ist die Rede und von einem »Unterling« der CSU – wurde Bürgermeister Fuchs für die angebliche »Erpressung« verantwortlich gemacht.
    All dies war verbunden mit Hinweisen zur Erreichbarkeit und zum Aussehen von Fuchs: »Jeder Bürger muss schließlich wissen, in welch guten und fürsorglichen Händen er sich befindet.« Fuchs dazu: »Mit diesen Parolen soll Stimmung gemacht werden.«

    FSV distanziert sich klar

    Prompt ging auch beim Main-Echo eine Mail von Rechtsaußen ein: Ein Anonymus spricht darin von »totalitären Umtrieben« in Glattbach, »Gestapo-Methoden« und von »beschnittener Meinungsfreiheit«. Bis zum Abend änderte Winkler den Text auf seiner Seite: Er wolle ja nicht, dass Unschuldige Drohungen erhielten…
    Unterdessen hat sich die Führung des FSV klar von Winkler und dessen Ansichten distanziert. Vorsitzender Kurt Keller sagte gestern: »Ich bin sehr wütend, wie das gelaufen ist.« Einen »Wolf im Schafspelz« und dessen Anhänger habe man nicht ins Vereinsheim holen wollen. »Bei uns im Verein sind viele Ausländer«, betonte Keller. Irgendeine Nähe zu rechtsradikalem Gedankengut gebe es weder im Verein noch bei ihm persönlich. Laut FSV-Vize Thomas Wahner war der Verein über den Inhalt den Vortrags oder die Person Winklers nicht informiert worden. »Die Sache ist unglücklich gelaufen und glücklich ausgegangen.«
    Aber wie konnte es so weit kommen? Manfred Breitenbach, Finanzvorstand des FSV Glattbach und parteiloser Gemeinderat, gibt die Antwort: Er habe den Referenten vor vier Wochen eingeladen – und am Mittwoch auch persönlich wieder ausgeladen.
    »Oberflächlich informiert«
    Der Betriebswirt und Unternehmensberater Breitenbach (Bürgermeister Fuchs: »Für den lege ich meine Hand ins Feuer«) erklärte gestern gegenüber der Redaktion: Er sei bei der Suche nach einem Referenten zur Finanzkrise auf den ihm unbekannten Winkler gekommen. »Ich dachte mir: Der ist ein bisschen flapsig, aber sonst? In diesem Bereich liest man oft deftige Sachen ohne politischen Hintergrund.« Nun wisse er: »Ich war oberflächlich informiert.«
    Ursprünglich habe der Vortrag in der Glattbacher Mühle stattfinden sollen, so Breitenbach. Wegen eines Todesfalls dort habe er das FSV-Heim als Ausweichquartier nutzen wollen. Dort sagte man dem langjährigen Kassier sofort zu – ohne große Nachfragen. FSV-Chef Keller: »Ich wusste ja nur, da geht’s um die Wirtschaftskrise. Beim nächsten Mal frage ich genauer.«
    Winklers Referat mit dem Titel »Die Weltlage« ist im Internet einsehbar. Er entwirft darin in pseudowissenschaftlicher Sprache ein krudes Krisenszenario, das in einen apokalyptischen Krieg mündet. Dazu reicht er einen abstrusen »Vorsorgeplan«. Das Referat ist angereichert mit Exkursen über »unsere israelische Freunde« und Einschüben wie: »Es ist unerwünscht zu verraten, dass von 1939 bis 1945 in Deutschland hin und wieder mal die Sonne geschienen hatte.«
    Jens Raab

  6. 6 Martin 12. November 2009 um 22:59 Uhr

    @ Winkler:

    Holocaustleugnung, Antisemitismus und das permanente Hetzen gegen Minderheiten hat nichts, aber auch wirklich gar nichts mit Meinungsfreiheit zu tun.

    Sie sind unbelehrbar und fanatisch. Ein Trost nur, dass stark fettleibige Menschen viel zu oft keine 60 werden. Ihr Phasenzähler soll wohl den Countdown der Explosion Ihres Körpers veranschaulichen, Sie widerlicher, arbeitsscheuer Hetzer.

  7. 7 fizzefazze 13. November 2009 um 8:59 Uhr

    aus dem Artikel:

    „Der Betriebswirt und Unternehmensberater Breitenbach (Bürgermeister Fuchs: »Für den lege ich meine Hand ins Feuer«) erklärte gestern gegenüber der Redaktion: Er sei bei der Suche nach einem Referenten zur Finanzkrise auf den ihm unbekannten Winkler gekommen. »Ich dachte mir: Der ist ein bisschen flapsig, aber sonst? In diesem Bereich liest man oft deftige Sachen ohne politischen Hintergrund.« Nun wisse er: »Ich war oberflächlich informiert.«“

    Das ist ja das lächerlichste das ich seit langem gelesen habe. Ich frage mich mit welchen Suchbegrifen der Betriebswirt auf der Suche nach einem Referenten war.

    So naiv kann kein Mensch sein Herrn Winkler versehentlich einzuladen. Noch dazu ist sein Vortrag zur Weltlage im Internet in Stichpunkten einsehbar. Allein diese Übersicht macht deutlich das es sich bei Herrn Winkler um keinen seriösen Referenten zum Thema handelt. Auf die restlichen Inhalte der Homepage möchte ich gar nicht näher eingehen.

  8. 8 Michael Winkler 13. November 2009 um 10:46 Uhr

    @ Martin

    Schade das Sie nicht die Wahrheit sehen wollen. Herr Winkler mag ein Rechter sein. Er teilweise schwachsinnige und auch – gelinde gesagt – grenzwertige Meinungen haben. Aber eines kann man bei dieser Provinzposse doch eindeutig feststellen: In der BRD gibt es eine Meinungsdiktatur die alles rechts oder links der angeblichen Mitte diffamiert und kriminalisiert. Ich zumindest bin soweit demokratisch gefestigt, das ich auch in der Lage bin abweichende Meinungen anzuhören, zu verarbeiten und mich damit kritisch auseinander zu setzen. Ich brauche niemanden der mir vorschreibt was ich zu denken, lesen, hören habe oder wo ich mich versammeln will. Wenn eine Gesellschaft nicht mehr in der Lage ist einen Diskurs zu führen, dann ist es mit der Demokratie nicht weit her. Denunzianten gab und gibt es in allen totalitären Regimen – im 3. Reich – in der DDR – im stalinistischen Russland – im maoistischem und kommunistischen China – Im Stalinistischem Korea – In Kuba – Im faschistischem Italien etc……
    Es ist traurig zu sehen das von manchen Leuten die glauben die Freiheit und die Demokratie zu verteidigen, genau die selben Instrumente verwendet werden wie es die Nazis, Faschisten, Kommunisten Maoisten… verwendten. Ich frage mich nur machen sie es aus Unwissenheit oder merken sie Ihren Irrweg nicht einaml?

  9. 9 Michael Winkler 13. November 2009 um 10:53 Uhr

    @ martin

    Zitat:
    „Sie sind unbelehrbar und fanatisch. Ein Trost nur, dass stark fettleibige Menschen viel zu oft keine 60 werden. Ihr Phasenzähler soll wohl den Countdown der Explosion Ihres Körpers veranschaulichen, Sie widerlicher, arbeitsscheuer Hetzer.“

    Solche Sprüche haben sich Sophie Scholl und die anderen Mitglieder der Weissen Rose sowie die Verschwörer des 20. Juli, von einem gwissen Richter Freissler anhören müssen. Sie sehen – linker und rechter Fanatismus liegt nicht weit von einander entfernt……….

  10. 10 paul 13. November 2009 um 11:32 Uhr

    @ winkler:
    denunzianten gibt und gab es überall, dazu brauchst du keine „totalitarismen“ zu bemühen. gähn.
    der gesellschaftliche diskurs, um den es dir hier geht, wurde schon lange geführt. ergebnis: keiner mag mit nazis spielen. find dich einfach damit ab.
    du beschwerst dich in einem kommentar das du angeblich zensiert würdest. bisher waren wir noch geduldig. ich persöhnlich hab aber ehrlich gesagt keine lust dir hier ein podium zu bieten, damit du weiterhin deine verschwörungstheorien, deine opferinszenierung und deine oberflächlichen links-rechts gleichsetzungen zum besten geben kannst. du hast ja bei altermedia schon deine plattform zum weiterheulen gefunden.

  11. 11 jp 14. November 2009 um 16:50 Uhr

    naja, so ein winkler-vortrag muss auch ziemliches kabarett sein. man nennt diese erkrankung paranoide schizophrenie…winkler wird jede naczt von jüdischen außerirdischen entführt. seine bezugnahmen auf die protokolle der weisen von zion etc. belegen doch nur seine paranoia. winkler wohnt ja noch bei mama. ob er wohl den keller voller ravioli hat? mit seiner fettreserve überlebt er auch phase 464 ohne nahrung.
    jedenfalls: kompliment, dass dieser hetzer mit seinen vorträgen keinen fuß mehr auf den boden bekommt. es ist meines wissens der 2., der aus diesen gründen abgesagt wurde.
    in diesem sinne: fuck winkler!

  12. 12 Steffen 17. Dezember 2009 um 16:35 Uhr

    @ Martin:
    „….der gesellschaftliche diskurs, um den es dir hier geht, wurde schon lange geführt. ergebnis: keiner mag mit nazis spielen…“

    Hm OK. Aber: ich weis nicht wie Alt Du bist. Mag sein das Du an dem Diskurs schon teilgenommen hast – ich bin noch jung und würde gerne auch mal an dem Diskurs teilnehmen. Oder darf ich mir meine Infos nur aus der Konserve holen? Das Winler Kabaret hätte ich mir jedenfalls mal gegeben wenn ich was davon gewusst hätte und der Vortrag nicht abgesagt worden wäre. Ansonsten – Fuck Winkler!

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